Waldseeclub

allgemeine Info

Verhaltensregeln  und Hinweise . Verordnung über die gute fachliche Praxis in der Fischerei und den Schutz der Fische (Hessische Fischereiverordnung  HFischV) *) vom 14. Dezember 2016 (Hier) Nicht amtliche Fassung (Maßgeblich ist ausschließlich der im Gesetz und Verordnungsblatt in gedruckter Form bekannt gemachte Wortlaut) § 2 Schonzeiten und Mindestmaße Atlantische Forellen (Bachforellen, Meerforellen, Seeforellen) mit einer Größe von mehr als 60 Zentimeter dürfen nicht gefangen oder entnommen werden.“ 3. § 2 wird wie folgt geändert: a) Abs. 1 wird wie folgt gefasst: (1) Es ist verboten, Tiere folgender Arten während der Schonzeit oder wenn sie nicht das Mindestmaß besitzen, zu fangen oder zu entnehmen: Verhaltensregeln Die Hege und Pflege der Fischbestände sowie der Schutz und die Verbesserung der Lebensbedingungen der Wasserbewohner. Ständiges Eintreten für Natur- Gewässer- und Umweltschutz sind vordringliche Aufgaben aller Clubmitglieder  und Angler. Jedes Mitglied hat die Pflicht, dem Angelclub sowohl am Wasser als auch in der Öffentlichkeit nach besten Kräften bei der Erfüllung seiner hegerischen Aufgabe und dem Gewässerschutz zu unterstützen.   Allgemeine Vorschrifte Der waidgerechte Angler übt den Fischfang aus Freude an der Natur aus. Die gefangenen Fische verwertet er sinnvoll, d. h. zur Ernährung  Gefangene Fische dürfen nicht verkauft oder als Tauschobjekt verwendet werden.   Am Gewässer ist auf Sauberkeit zu achten. Es ist untersagt, Gegenstände am Ufer zurück zulassen. Dort vorgefundener Unrat ist einzusammeln und zu beseitigen. Über vorgefundene Verunreinigungen größeren Ausmaßes ist der Vorstand unverzüglich in Kenntnis zu setzen.   Ausübung der Fischerei Es  darf nur vom Ufer aus geangelt werden, Andere Angler dürfen nicht behindert oder belästigt werden. Vom Angelplatz des Nachbarn ist ausreichend Abstand zu halten. Ausgelegte Angelruten sind ständig zu beaufsichtigen; sie dürfen nicht verlassen bzw. in fremde Aufsicht gegeben werden. Während Mitgliederversammlungen und Arbeitseinsätzen ist das Angeln in unseren Clubgewässern für Mitglieder untersagt. Behandlung der Fische Fische sind schonend zu drillen und, soweit dies erforderlich ist, mit einem Unterfangkescher zu landen. Zum lösen des Angelhakens ist ein Hakenlöser oder eine entsprechende Zange zu verwenden. Fische, die nicht gehältert werden, sind unverzüglich entweder zurückzusetzen oder - vor dem Entfernen des Angelhakens - zu töten, und zwar weidgerecht. Untermaßige gefangene Fische, sind vorsichtig vom Haken zu befreien und schonend ins Wasser zurückzusetzen. Sind solche Fische so schwer verletzt, dass mit dem Verenden gerechnet werden muss, sind sie - im Interesse des Tierschutzes - weidgerecht zu töten. Ein Vorstandsmitglied oder ein Fischereiaufseher ist in einem solchen Falle zu unterrichten. Angelgeräte,  Papiere Laich- und Schutzgebiete Zum Angeln dürfen nur solche Ruten und sonstige Geräte verwendet werden, die sich im gebrauchsfähigen Zustand befinden. Die Wahl des passenden Angelgerätes, insbesondere der Schnur, des Vorfachs und des Hakens, ist an der Art und Größe der Fische, die gefangen werden sollen, auszurichten. Es besteht am See  ein Anfütterungsverbot. Es ist somit eine zusätzliche Futtereinbringung untersagt. Auch Futterreste wie z.B. Mais dürfen nicht in den See geworfen werden die Reste sind zu Entsorgen- Beim Fischen ist mitzuführen: Landesfischereischein bzw. Jugend- oder Kinderfischereischein, Fischereierlaubnisschein, Fischtöter, Messer, Zentimetermaß, Hakenlöser oder Löseschere und ein Unterfangkescher. Bei Fehlen einer der aufgeführten Gegenstände ist der Fischfang untersagt!                                                                Laich- und Schutzgebiete Das Betreten der ausgewiesenen Laich- und Schutzgebiete sowie das Angeln hierist untersagt. Dies gilt auch, wenn ein Fisch sich im Drill in dieses Gebiet flüchtet.                                                                Beschränkungen Die jeweils geltenden Beschränkungen für Fang, Anzahl der Handangeln, Nachtangeln, Schonmaße und Schonzeiten sind auf dem gültigen Fischereischein vermerkt.  Das Blinkern sowie ein  offenes Feuer (Lagerfeuer ist strengstens verboten. Das Angeln in der Zeit von 0.00 Uhr bis 06:00 Uhr ist untersagt.   Fischerei- und Gewässeraufsicht den vom Club eingesetzten Aufsichtspersonen ist auf Verlangen der Fischereischein und der Fischereierlaubnisschein zur Prüfung auszuhändigen. Der Fang und die zum Fang und Hältern verwendete Gerätschaft sind vorzuzeigen. Sie sind berechtigt, bei Verstößen gegen die geltenden Vorschriften den Fischereierlaubnisschein vorläufig einzuziehen, die gefangenen Fische sicherzustellen und die betroffene Person vom Clubgewässer zu verweisen. Der Vorstand ist umgehend davon in Kenntnis zu setzten. Jedes Clubmitglied ist verpflichtet, über ein beeinträchtigendes Ereignis (z.B. Gewässerverunreinigung, Fischsterben) unverzüglich ein Vorstandsmitglied zu unterrichten.   Haftung Das Betreten und die Nutzung der Seeanlage erfolgen ausdrücklich auf eigene Gefahr Verstöße Wer gegen diese Gewässer- und Fischereiordnung verstößt, wird, in Abhängigkeit der Schwere, entweder mit einer Verwarnung oder einer Angelsperre belegt. In besonders schweren Fällen, oder im Wiederholungsfall, wird die betroffene Person vom Club ausgeschlossen.
Fischart    Wissenschaftlicher Name    Schonzeit    Mindestmaß   in cm   Aal    Anguilla anguilla  (LINNAEUS, 1758)    1.10. - 1.3.    50   Äsche    Thymallus thymallus  (LINNAEUS, 1758)    1.3. - 15.5.    30   Atlantische Forelle  (Bachforellen, Meerforellen,  Seeforellen)   Salmo trutta (LINNAEUS,  1758)    1.10. - 31.3.    25   Barbe    Barbus barbus  (LINNAEUS, 1758)    -     40   Hecht    Esox lucius (LINNAEUS,  1758)    1.2. - 15.4.    50   Karpfen (Wildform)   Cyprinus carpio  LINNAEUS, 1758    15.3. - 31.5.    45   Moderlieschen    Leucaspius delineatus  (HECKEL, 1843)    1.5. - 30.6.    -   Nase    Chondrostoma nasus  (LINNAEUS, 1758)    15.3. - 30.4.    25   Rotfeder    Scardinius  erythrophthalmus    (LINNAEUS, 1758)   15.3. - 31.5.    20   Schleie    Tinca tinca (LINNAEUS,  1758)    1.5. - 30.6.    25   Zander    Sander lucioperca  (LINNAEUS, 1758)    -     50

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Verhaltensregeln  und Hinweise . Verordnung über die gute fachliche Praxis in der Fischerei und den Schutz der Fische (Hessische Fischereiverordnung  HFischV) *) vom 14. Dezember 2016 (Hier) Nicht amtliche Fassung (Maßgeblich ist ausschließlich der im Gesetz und Verordnungsblatt in gedruckter Form bekannt gemachte Wortlaut) § 2 Schonzeiten und Mindestmaße Atlantische Forellen (Bachforellen, Meerforellen, Seeforellen) mit einer Größe von mehr als 60 Zentimeter dürfen nicht gefangen oder entnommen werden.“ 3. § 2 wird wie folgt geändert: a) Abs. 1 wird wie folgt gefasst: (1) Es ist verboten, Tiere folgender Arten während der Schonzeit oder wenn sie nicht das Mindestmaß besitzen, zu fangen oder zu entnehmen: Verhaltensregeln Die Hege und Pflege der Fischbestände sowie der Schutz und die Verbesserung der Lebensbedingungen der Wasserbewohner. Ständiges Eintreten für Natur- Gewässer- und Umweltschutz sind vordringliche Aufgaben aller Clubmitglieder  und Angler. Jedes Mitglied hat die Pflicht, dem Angelclub sowohl am Wasser als auch in der Öffentlichkeit nach besten Kräften bei der Erfüllung seiner hegerischen Aufgabe und dem Gewässerschutz zu unterstützen.   Allgemeine Vorschrifte Der waidgerechte Angler übt den Fischfang aus Freude an der Natur aus. Die gefangenen Fische verwertet er sinnvoll, d. h. zur Ernährung  Gefangene Fische dürfen nicht verkauft oder als Tauschobjekt verwendet werden.   Am Gewässer ist auf Sauberkeit zu achten. Es ist untersagt, Gegenstände am Ufer zurück zulassen. Dort vorgefundener Unrat ist einzusammeln und zu beseitigen. Über vorgefundene Verunreinigungen größeren Ausmaßes ist der Vorstand unverzüglich in Kenntnis zu setzen.   Ausübung der Fischerei Es  darf nur vom Ufer aus geangelt werden, Andere Angler dürfen nicht behindert oder belästigt werden. Vom Angelplatz des Nachbarn ist ausreichend Abstand zu halten. Ausgelegte Angelruten sind ständig zu beaufsichtigen; sie dürfen nicht verlassen bzw. in fremde Aufsicht gegeben werden. Während Mitgliederversammlungen und Arbeitseinsätzen ist das Angeln in unseren Clubgewässern für Mitglieder untersagt. Behandlung der Fische Fische sind schonend zu drillen und, soweit dies erforderlich ist, mit einem Unterfangkescher zu landen. Zum lösen des Angelhakens ist ein Hakenlöser oder eine entsprechende Zange zu verwenden. Fische, die nicht gehältert werden, sind unverzüglich entweder zurückzusetzen oder - vor dem Entfernen des Angelhakens - zu töten, und zwar weidgerecht. Untermaßige gefangene Fische, sind vorsichtig vom Haken zu befreien und schonend ins Wasser zurückzusetzen. Sind solche Fische so schwer verletzt, dass mit dem Verenden gerechnet werden muss, sind sie - im Interesse des Tierschutzes - weidgerecht zu töten. Ein Vorstandsmitglied oder ein Fischereiaufseher ist in einem solchen Falle zu unterrichten. Angelgeräte,  Papiere Laich- und Schutzgebiete Zum Angeln dürfen nur solche Ruten und sonstige Geräte verwendet werden, die sich im gebrauchsfähigen Zustand befinden. Die Wahl des passenden Angelgerätes, insbesondere der Schnur, des Vorfachs und des Hakens, ist an der Art und Größe der Fische, die gefangen werden sollen, auszurichten. Es besteht am See  ein Anfütterungsverbot. Es ist somit eine zusätzliche Futtereinbringung untersagt. Auch Futterreste wie z.B. Mais dürfen nicht in den See geworfen werden die Reste sind zu Entsorgen- Beim Fischen ist mitzuführen: Landesfischereischein bzw. Jugend- oder Kinderfischereischein, Fischereierlaubnisschein, Fischtöter, Messer, Zentimetermaß, Hakenlöser oder Löseschere und ein Unterfangkescher. Bei Fehlen einer der aufgeführten Gegenstände ist der Fischfang untersagt!                                                                Laich- und Schutzgebiete Das Betreten der ausgewiesenen Laich- und Schutzgebiete sowie das Angeln hierist untersagt. Dies gilt auch, wenn ein Fisch sich im Drill in dieses Gebiet flüchtet.                                                                Beschränkungen Die jeweils geltenden Beschränkungen für Fang, Anzahl der Handangeln, Nachtangeln, Schonmaße und Schonzeiten sind auf dem gültigen Fischereischein vermerkt.  Das Blinkern sowie ein  offenes Feuer (Lagerfeuer ist strengstens verboten. Das Angeln in der Zeit von 0.00 Uhr bis 06:00 Uhr ist untersagt.   Fischerei- und Gewässeraufsicht den vom Club eingesetzten Aufsichtspersonen ist auf Verlangen der Fischereischein und der Fischereierlaubnisschein zur Prüfung auszuhändigen. Der Fang und die zum Fang und Hältern verwendete Gerätschaft sind vorzuzeigen. Sie sind berechtigt, bei Verstößen gegen die geltenden Vorschriften den Fischereierlaubnisschein vorläufig einzuziehen, die gefangenen Fische sicherzustellen und die betroffene Person vom Clubgewässer zu verweisen. Der Vorstand ist umgehend davon in Kenntnis zu setzten. Jedes Clubmitglied ist verpflichtet, über ein beeinträchtigendes Ereignis (z.B. Gewässerverunreinigung, Fischsterben) unverzüglich ein Vorstandsmitglied zu unterrichten.   Haftung Das Betreten und die Nutzung der Seeanlage erfolgen ausdrücklich auf eigene Gefahr Verstöße Wer gegen diese Gewässer- und Fischereiordnung verstößt, wird, in Abhängigkeit der Schwere, entweder mit einer Verwarnung oder einer Angelsperre belegt. In besonders schweren Fällen, oder im Wiederholungsfall, wird die betroffene Person vom Club ausgeschlossen.
Waldseeclub
Fischart    Wissenschaftlicher Name    Schonzeit    Mindestmaß   in cm   Aal    Anguilla anguilla  (LINNAEUS, 1758)    1.10. - 1.3.    50   Äsche    Thymallus thymallus  (LINNAEUS, 1758)    1.3. - 15.5.    30   Atlantische Forelle  (Bachforellen, Meerforellen,  Seeforellen)   Salmo trutta (LINNAEUS,  1758)    1.10. - 31.3.    25   Barbe    Barbus barbus  (LINNAEUS, 1758)    -     40   Hecht    Esox lucius (LINNAEUS,  1758)    1.2. - 15.4.    50   Karpfen (Wildform)   Cyprinus carpio  LINNAEUS, 1758    15.3. - 31.5.    45   Moderlieschen    Leucaspius delineatus  (HECKEL, 1843)    1.5. - 30.6.    -   Nase    Chondrostoma nasus  (LINNAEUS, 1758)    15.3. - 30.4.    25   Rotfeder    Scardinius  erythrophthalmus    (LINNAEUS, 1758)   15.3. - 31.5.    20   Schleie    Tinca tinca (LINNAEUS,  1758)    1.5. - 30.6.    25   Zander    Sander lucioperca  (LINNAEUS, 1758)    -     50